Es ist ein düsteres Kapitel deutscher Besatzungsgeschichte, das Volker Schlöndorffs Film aufschlägt: 1941 erschießen die Nazis bei einer Racheaktion willkürlich 48 Franzosen, darunter den erst 17-jährigen Guy Môquet. Eine wahre Geschichte.
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Schlöndorff verschränkt sie mit den Kriegserinnerungen zweier bekannter deutscher Schriftsteller - Ernst Jünger und Heinrich Böll. Ein aufwühlender Film - und eine Verbeugung vor einem französischen Nationalhelden.